Michael Stahr, Jürgen Weber, Hilmar Kolbmüller, Friedhelm Hensen, Uwe Wild.
Bausanierung. Erkennen und Beheben von Bauschäden.
2009. 732 Seiten mit 547 Abbildungen und 145 Tabellen, gebunden.
Kompakt alles Wissenswerte zur Bausanierung!
Gebäudesanierung und Bauen im Bestand werden auch in den kommenden Jahren brandaktuelle Themen für Sie als Planer, Architekt und Energieberater sein. Mit diesem 732 Seiten starken Werk erkennen und beheben Sie Bauschäden professionell und sicher. "Bausanierung" bietet Ihnen einen systematisierten Einstieg in alle Bereiche der Sanierung und weiterführendes Praxiswissen für die Durchführung von Sanierungsmaßnahmen. Die 4. Auflage wurde komplett überarbeitet und aktualisiert. Neu hinzugekommen sind die Themen "Sanierung von Metallbauteilen" und "Ökologische Aspekte in der Bausanierung".
Aus dem Inhalt:
Bauzustandsanalyse, Planungsabläufe, Natursteine, EnEV und Bauen im Bestand, Beton und Stahlbeton, Holzkonstruktionen, Sanierung von Metallbauteilen, Bauteile im Erdreich, Wände und Fassaden, Dächer, Decken, Schornsteine, Treppen, Fenster, Türen und Tore, Fugen Putze, Anstrichstoffe, Bautechnischer Artenschutz, Zusammenstellung von Regelwerken, DIN-ÖNORM.
Der Autor
Dr. Michael Stahr, promovierter Bauingenieur, Verfasser und Studienleiter zahlreicher Fernstudienkurse zur Bausanierung und Autor weiterer Fachbücher und Fachartikel ist als beratender Ingenieur und Dozent im Bauwesen tätig.
Auszug aus einem Probekapitel
3.2 Inhalt der Energieeinsparverordnung (EnEV)
Die EnEV regelt im Wesentlichen folgende Punkte:
Energieausweise für Gebäude
Energetische Mindestanforderungen für Neubauten
Energetische Mindestanforderungen für Modernisierung, Umbau, Ausbau und Erweiterung
bestehender Gebäude
Mindestanforderungen für Heizungs-, Kühl- und Raumlufttechnik sowie Warmwasserversorgung
Energetische Inspektion von Klimaanlagen
Die EnEV bezieht sich auf sämtliche beheizten, aber auch gekühlte Gebäude und Gebäudeteile.
Dabei ist zu beachten, dass Sonderregelungen für Gebäude gelten, die nicht regelmäßig
beheizt oder gekühlt werden. Für Bauwerke, die planmäßig nur vorübergehend - also zeitlich
begrenzt - genutzt werden, wie beispielsweise Zelte oder Bauwerke für spezielle Nutzungen,
(Gewächshäuser und Ställe) gelten ebenfalls Sonderregelungen.
Die EnEV muss nicht vereinbart werden, sondern ist als Verordnung in jedem Fall strikt einzuhalten.
Die Nichteinhaltung der Vorgaben der EnEV stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.
Beispiele für Ordnungswidrigkeiten:
Ausstellen eines Energieausweises ohne Berechtigung (Qualifizierung)
Vorenthalten eines vorhandenen Energieausweises durch den Eigentümer
3.3.3 Vor-Ort-Energieberatung
Um die energetische Qualität des zu sanierenden Gebäudes insgesamt beurteilen zu können,
energetische "Schwachstellen" aufzudecken sowie verschiedene Sanierungsmaßnahmen sowohl
mit dem Ist-Zustand als auch untereinander direkt vergleichen zu können, ist eine Energiesparberatung
(Vor-Ort-Beratung) sinnvoll. Die Energiesparberatung sollte mindestens folgendes
beinhalten:
1. Vorschläge zur energetischen Verbesserung der Gebäudehülle, zur Minderung der Lüftungswärmeverluste,
zu Verbesserungen am Heizungssystem und der Warmwasserbereitung.
Dabei sollten die Vorschläge als Einzelmaßnahmen und zusätzlich als sinnvolle
Maßnahmenpakete ausgearbeitet werden.
2. Grobkostenschätzung für die vorgeschlagenen Einzelmaßnahmen und Maßnahmenpakete
um einen Vergleich durchführen zu können.
3. Berechnung der Amortisationszeit für die notwendigen Investitionen.
4. Der Einsatz erneuerbarer Energien sollte generell geprüft werden.
Ein verwertbarer Beratungsbericht ist eine gute Grundlage energetische Investitionen sinnvoll
und angemessen einzusetzen, weil
sämtliche zu betrachtenden Parameter mit der energetischen Ausgangssituation des Gebäudes
(Bestand) mit jeder einzelnen Sanierungsvariante detailliert verglichen und
die verschiedenen Varianten auch untereinander gegenübergestellt werden.
Vor Beauftragung der Vor-Ort-Beratung kann eine eventuell mögliche Förderung durch das
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) geprüft werden.
Der Energieausweis auf Basis des Energiebedarfes kann mit relativ geringem Aufwand als
Einstiegsberatung erweitert werden. Für den Bedarfsausweis ermittelten Kenndaten können für
die Modernisierungsplanung genutzt werden. Ein Vollkostenvergleich verschiedener Heizanlagenvarianten
nach VDI 2067 ist generell empfehlenswert.
3.4 Neue Anforderungen an alte Gebäude
Neu an der EnEV 2007 ist die Methodik der Bilanzierung, nicht aber das eigentliche Anforderungsniveau
an die energetische Qualität von Wohn- und Nichtwohngebäuden.
Fest installierte Klimaanlagen mit einer Nennleistung über 12 kW müssen alle zehn Jahre
überprüft werden. Anlagen, die älter als 20 Jahre sind, müssen spätestens innerhalb von zwei
Jahren nach Inkrafttreten der EnEV inspiziert werden. Jüngere Anlagen genießen eine Übergangsfrist
von vier bis sechs Jahren.
Inhaltsverzeichnis
1 Bauzustandsanalyse
1.1 Vorbemerkung
1.2 Historische Zusammenhänge zwischen Sanierung und Denkmalspflege
1.3 Begriffe von A-Z
1.4 Bestandsdauer von Gebäuden
1.4.1 Bestandsdauer als Funktion der Zeit
1.4.2 Bauzustandsstufen
1.4.3 Bewertung der Bestandsdauer
1.5 Gebäudegliederung
1.6 Schadenscharakteristika
1.6.1 Einfluss des Baujahres auf Schadenscharakteristik
1.6.2 Ursachen der Schäden an Gebäuden
1.7 Schadensverursacher
1.7.1 Verursachergruppen
1.7.2 Schadensschwerpunkte
1.7.3 Physikalisch-technische Schadensursachen
1.8 Die Erfassung des Bauzustandes
1.8.1 Wertung ausgewählter Daten
1.8.2 Arbeitsfolge
1.8.3 Auswahl technischer Geräte
1.8.4 Muster eines Formblattes zur Beurteilung des baulichen Zustandes
2 Planungsabläufe
2.1 Sanierungskonzept
2.1.1 Inhalt
2.1.2 Erschließung des Grundstückes
2.1.3 Beurteilung der Bauwerksteile und baulichen Anlagen
2.1.4 Bautechnische Maßnahmen
2.1.5 Funktionsänderungen
2.1.6 Einschätzung des Finanzbedarfs
2.1.7 Beurteilung
2.2 Entwurfsplanung
2.3 Genehmigungsplanung
2.4 Antrag auf Baugenehmigung
2.5 Ausführungsplanung
2.6 Bauüberwachung
2.6.1 Bautechnik
2.6.2 Arbeitsschutz
3 EnEV und Bauen im Bestand
3.1 Entwicklung der Energieeinsparverordnung (EnEV)
3.2 Inhalt der Energieeinsparverordnung (EnEV)
3.3 Vorplanung
3.3.1 Anforderungen an bestehende Gebäude
3.3.2 Wärmebrücken
3.3.3 Vor-Ort-Energieberatung
3.4 Neue Anforderungen an alte Gebäude
3.4.1 Anforderungen an Wohngebäude
3.4.2 Anforderungen an Nichtwohngebäude
3.4.3 Energieausweise
3.5 Energetische Sanierung
3.5.1 Innendämmung
3.5.2 Beispiel Mehrfamilienhaus (erbaut ca. 1900
3.5.3 Beispiel Ertüchtigung einer Außenwand
3.6 Normen, Richtlinien, Merkblätter
4 Natursteinrestaurierung
4.1 Natursteine als Baustoff
4.1.1 Gesteinsarten und Einteilung
4.1.2 Bedeutung des Natursteins im Bauwesen
4.1.3 Natursteinbearbeitung
4.1.4 Natursteinmauerwerk
4.2 Schadensursache - Schadensbilder
4.2.1 Verwitterungswirksame Faktoren
4.2.2 Schadensbilder
4.2.3 Schadensursachen
4.2.4 Schadensrelevante Gesteinseigenschaften
4.3 Schadensdokumentation
4.3.1 Bestandsaufnahme
4.3.2 Arbeitsbereiche der Bestandserfassung und Bewertung
4.4 Instandsetzungsmaßnahmen
4.4.1 Maßnahmenkatalog
4.4.2 Handwerklicher Steinaustausch
4.4.3 Steinergänzung mit Restauriermörteln
4.4.4 Verfugung
4.4.5 Vermörtelung
4.5 Reinigung, Imprägnierung, Entsalzung
4.5.1 Reinigung und Reinigungsverfahren
4.5.2 Hydrophobierende Imprägnierungen
4.5.3 Verfestigende Imprägnierungen
4.5.4 Entsalzen von Naturstein
4.6 Normen, Richtlinien, Merkblätter
5 Beton- und Stahlbeton
5.1 Problemstellung - Abgrenzung
5.2 Werkstoffeigenschaften des Betons und Stahlbetons
5.3 Schadensursachen - Schadensbilder - Schadensbewertungen
5.4 Methoden der Schadensuntersuchung
5.5 Instandsetzungsmaßnahmen
5.6 Nachträglich bearbeitete Betonflächen
5.7 Normen, Richtlinien, Merkblätter
6 Holzkonstruktionen
6.1 Holz - ein bewährter Baustoff
6.2 Anwendung im Bauwesen
6.3 Ursachen der Holzzerstörung
6.3.1 Holzzerstörende Pilze
6.3.2 Holzverfärbende Pilze
6.3.3 Holzzerstörende Insekten
6.3.3.1 Erscheinungsformen
6.3.3.2 Trockenholzinsekten
6.3.3.3 Frischholzinsekten
6.3.3.4 Faulholzinsekten:
6.3.4 Witterungseinflüsse
6.4 Holzfehler
6.5 Risse im Holz
6.6 Gefährdungsklassen (Gebrauchsklassen)
6.7 Dauerhaftigkeitsklassen
6.8 Aufgaben des baulichen und vorbeugenden chemischen Holzschutzes
6.9 Baulicher und konstruktiver Holzschutz
6.9.1 Schutz gegen Niederschläge und Spritzwasser
6.9.2 Schutz gegen Feuchtigkeit aus Erdreich oder angrenzenden Baustoffen
6.9.3 Schutz gegen Tauwasser/Luftdichtheit
6.9.4 Feuchteschutz
6.10 Chemischer Holzschutz
6.10.1 Holzschutzmittelverteilung
6.10.2 Einbringverfahren
6.10.3 Grundsätze
6.10.4 Ausführung
6.10.5 Praxisregeln
6.10.6 Auswahl
6.10.7 Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Holzschutzmitteln
6.11 Bekämpfung von holzzerstörenden Pilzen und Insekten
6.11.1 Grundlegendes
6.11.2 Voraussetzungen für Bekämpfungsmaßnahmen
6.11.3 Chemische Bekämpfungsmittel
6.11.4 Zusammenstellung von Schäden an Hölzern und holzhaltigen Baustoffen
6.12 Entscheidungskriterien für Holzschutzmaßnahmen
6.12.1 Schadensfeststellung
6.12.2 Schadenskatalog (Untersuchungsbericht)
6.13 Renovierung von gebräuchlichen Holzbauten
6.13.1 Handwerkliche Techniken und Materialien
6.13.2 Innenausbau-Details
6.13.3 Sanierung von Außenbauteilen
6.14 Entwicklungstendenzen
6.15 Normen, Richtlinien, Merkblätter
7 Metallbauteile
7.1 Begriff - Ursachen - Vorgänge der Korrosion
7.2 Werkstoffe
7.3 Sanierung von Metalldächern
7.3.1 Grundsätze
7.3.2 Entscheidungsaspekte für Metalldeckungen
7.3.3 Technisch-wirtschaftlicher Aspekt
7.3.4 Denkmalpflegerische Aspekte
7.3.5 Deckung mit historischem Material
7.3.6 Metallornamentik auf Dächern
7.4 Sanierung von Fassaden
7.4.1 Grundsätze
7.4.2 Platten und Befestigungen
7.4.3 Fassadensanierung mit Paneelen
7.5 Sanierung von Fußböden
7.6 Geländer - Gitter
7.7 Sanierungsbeispiel Stein - Holz
7.8 Normen, Richtlinien, Merkblätter
8 Bauteile im Erdreich
8.1 Vorbemerkung
8.2 Fundamente
8.2.1 Einzelfundamente
8.2.2 Streifenfundamente
8.2.3 Balken- und Plattengründung
8.2.4 Pfeilergründung
8.2.5 Pfahlgründung
8.2.6 Brunnen- und Senkkastengründung
8.2.7 Flankierende Maßnahmen
8.3 Bodenplatten
8.3.1 Grundsätzliches
8.3.2 Thermische Problemstellungen
8.3.3 Feuchtetechnische Problemstellungen
8.3.4 Konstruktionsbeispiele
8.4 Außenwände (erdberührt)
8.4.1 Grundlagen und Konstruktion
8.4.2 Bauwerksabdichtung
8.4.3 Dränanlagen
8.5 Innenwände
8.6 Freistehende Mauern
8.7 Überschüttete Decken- und Gewölbekonstruktionen
8.8 Normen, Richtlinien, Merkblätter
9 Wände
9.1 Wandfunktionen
9.2 Wandarten
9.3 Wandkonstruktionen
9.3.1 Außenwandkonstruktionen
9.3.2 Innenwandkonstruktionen
9.4 Fassaden
10 Dächer
10.1 Konstruktive Vorbemerkungen
10.2 Geneigte Dächer (Steildächer)
10.2.1 Prinzip
10.2.2 Wärmedämmbaustoffe
10.2.3 Belüftetes - oder Kaltdach
10.2.4 Unbelüftetes - oder Warmdach
10.2.5 Aufsparrendämmung (oberhalb der Sparren)
10.2.6 Zwischensparrendämmung
10.2.7 Dämmung unter dem Sparren
10.2.8 Spezielle Konstruktionen
10.2.9 Altbausanierung mit dem Dämmkeil
10.2.10 Dämmen mit EPS-Elementen
10.3 Flachdächer
10.4 Gründächer
10.5 Dachgeschossausbau
10.5.1 Dachgeschossdeckendämmung
10.5.2 Ausgebaute Dachgeschosse
10.6 Normen, Richtlinien, Merkblätter
11 Decken
11.1 Allgemeines
11.2 Konstruktionsarten der Decken
11.3 Sanierung von Decken
11.4 Fußböden
12 Feuerungsanlagen
12.1 Feuerstätten
12.1.1 Offene Kamine
12.1.2 Heizkamine
12.1.3 Kaminöfen
12.1.4 Grund- und Einsatzöfen
12.1.5 Specksteinöfen
12.1.6 Herde
12.2 Schornsteine
12.2.1 Einführung
12.2.2 Schornsteinarten
12.2.3 Sanierungsverfahren von Schornsteinmauerwerk
12.2.4 Sanieren von Schornsteinköpfen
12.2.5 Sanierungssystem bei Schrägführung von Schornsteinen
12.2.6 Sanierungsverfahren mit Querschnittsanpassung
12.2.7 Schornsteine für raumluftunabhängigen Heizbetrieb
12.2.8 Mehrschalige Keramik-Schornsteinsysteme
12.2.9 Kunststoffabgasleitungen und Poly-Abgasleitungen aus Polymerwerkstoffen
12.3 Normen, Richtlinien, Merkblätter
13 Treppen
13.1 Aufgaben - Planungsvorschriften - Begriffe
13.1.1 Aufgaben
13.1.2 Planungsvorschriften
13.1.3 Begriffe
13.2 Innentreppen
13.2.1 Konstruktionsgrundsätze
13.2.2 Innentreppenarten
13.2.3 Wartungs- und Reparaturarbeiten
13.3 Außentreppen
13.3.1 Konstruktionsgrundsätze
13.3.2 Stahltreppen
13.3.3 Betontreppen
13.3.4 Außen- und Holztreppen
13.3.5 Gartentreppen
13.4 Bodentreppen
13.5 Treppen - Sonderformen
13.5.1 Wendeltreppen
13.5.2 Spindeltreppen
13.6 Geländer und Handläufe
13.6.1 Geländer
13.6.2 Handläufe
14 Fenster
14.1 Gestalterische und technische Aspekte
14.1.1 Fenster als Bestandteil der Architektur
14.1.2 Integration der Fenster in die vorhandene Bausubstanz
14.1.3 Fragenkatalog zur architektonischen Fenstergestaltung
14.1.4 Wärme- und Schallschutz
14.1.4.1 Wärmeschutz
14.1.4.2 Schallschutz
14.2 Kriterien zur Werkstoff-, Systemauswahl und zur Gütebestimmung
14.2.1 Werkstoff- und Systemauswahl
14.2.2 Güterichtlinien
14.3 Formen, Arten und Typen von Fenstern, Materialien
14.3.1 Fensterformen
14.3.2 Funktionsbereiche
14.3.3 Fenster aus Holz
14.3.4 Fenster aus Kunststoff
14.3.5 Fenster aus Holz mit Kunststoff
14.3.6 Fenster aus Aluminium
14.3.7 Fenster aus Aluminium im Verbund mit Holz und Kunststoff
14.4 Dachflächenfenster - Dachwohnraumfenster
14.4.1 Grundformen/Fenstertypen
14.4.2 Konstruktionsgrundsätze/Vorplanung
14.4.2.1 Vorplanung
14.4.2.2 Fenstergröße
14.4.2.3 Beachtung der Bauphysik
14.4.2.4 Material- und Produkteigenschaften
14.4.2.5 Luft- und Dampfdichtheit
14.4.2.6 Brand- und Schallschutz
14.4.2.7 Ausführungsfehler
14.5 Fenstersicherheit
14.5.1 Verbundsicherheitsglas (VSG)
14.5.2 Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG)
14.5.3 Offene und verdeckte Beschläge
14.5.4 Verschlussüberwachung
14.5.5 Brüstungshöhen
14.6 Details am Fenster
14.6.1 Sprossen
14.6.2 Rollläden
14.6.3 Fensterläden
14.7 Fenstereinbau
14.7.1 Anschlussfugen
14.7.2 Befestigung/Lastabtragung
14.7.3 Planerische Vorleistung
14.8 Restaurierung von Bestandsfenstern
14.8.1 Berücksichtigung der Detailausbildung bei der Restaurierung und Modernisierung
14.8.2 Konstruktionsfehler - Instandsetzung
14.8.3 Oberflächenbehandlung
14.9 Normen, Richtlinien, Merkblätter
15 Türen und Tore
15.1 Anforderungen und Arten
15.1.1 Grundanforderungen an Türen
15.1.2 Arten
15.2 Außentüren - Haustüren - Innentüren
15.2.1 Konstruktionsprinzipien
15.2.2 Türen in Holzbauweise
15.2.3 Türen aus Kunststoff
15.2.4 Türen aus Aluminium
15.2.5 Türen aus Werkstoffkombinationen
15.2.6 Innentüren
5.2.7 Türliste
15.3 Konstruktionsdetails
15.3.1 Einbruchhemmung
15.3.2 Türdichtungen
15.3.3 Beschläge - Schlösser - Griffe
15.3.4 Verglasung
15.4 Türen mit besonderen konstruktiven und ästhetischen Anforderungen
15.5 Tore
15.6 Normen, Richtlinien, Merkblätter
16 Fugen
16.1 Fugenarten
16.1.1 Aufgaben
16.1.2 Begriffe
16.1.3 Fugenbewegungen
16.1.4 Fugenverbindungen
16.2 Anforderungen an die Fugen
16.2.1 Bautechnische Forderungen
16.2.2 Bauphysikalische Forderungen
16.2.3 Anforderungen an die Fugenabdichtung
16.2.4 Fugendichtung
16.3 Fugenbänder
16.3.1 Arten und Anforderungen
16.3.2 Dichtungsprinzipien
16.3.3 Ausführungsarten
16.3.4 Stoffgrundlagen für Fugenbänder
16.4 Außenwandfugen
16.4.1 Arten von Außenwandfugen
16.4.2 Ausbildung der Außenwandfugen
16.4.3 Verarbeitung der Dichtmassen
16.4.4 Fugenkreuze
16.5 Beispiele für Sanierungsarbeiten
16.5.1 Grundlagen der Fugensanierung
16.5.2 Sanierung von Ziegel- oder Klinkerverblendflächen
16.5.3 Nachträgliche Verfug-Technik
16.5.4 Sanierung älterer Fugen
16.5.5 Unterscheidungsmerkmale bei der Fugeninstandsetzung
16.5.6 Sanierung von defekten Fugenbändern
16.5.7 Sanierung von Fugen mit Fugendichtungsmassen
16.5.8 Sanierung mit aufklebbaren Dichtstoffbändern
16.5.9 Sonderlösungen
16.6 Normen, Richtlinien, Merkblätter
17 Putze
17.1 Schadenserscheinung an Putzen
17.1.1 Funktionsfehler
17.1.2 Projektionsfehler
17.1.3 Ausführungsfehler
17.2 Erkennen und Beurteilen von Schäden
17.3 Verarbeiten - Putzmörtel - Mörtelgruppen
17.3.1 Konstruktive und technische Vorarbeiten
17.3.2 Arten und Lieferformen von Putzmörteln
17.3.3 Putzmörtelgruppen
17.4 Vorbereitung des Putzuntergrundes
17.5 Einsatz von Kunstharzen und Dämmstoffen
17.5.1 Kunstharze
17.5.2 Dämmstoffe
17.6 Wärmedämmverbundsystem
17.6.1 Konstruktive Erfordernisse
17.6.2 Systemaufbau eines Wärmedämmverbundsystems
17.7 Putzsysteme
17.7.1 EPS-Wärmedämmputzsystem (expandiertes Polystyrol)
17.7.2 Maschinelle Putzverarbeitung
17.7.3 Sanierputz
17.7.4 Putze auf Leichtmauerwerk
17.7.5 Putze gegen feuchtes salzhaltiges Mauerwerk
17.8 Oberflächenschutzmaßnahmen
17.8.1 Imprägnierungen
17.8.2 Versiegelungen
17.8.3 Farblose Sperranstriche
17.8.4 Strukturierte Putzoberflächen
17.9 Verbesserung des vorhandenen Putzes
17.10 Hinweise zur Systemauswahl und zur Putzverarbeitung
17.11 Putzgestaltung durch Ziehen von Profilen
17.11.1 Bedeutung und Aufgaben von Profilen
17.11.2 Abnahme des alten Profils
17.11.3 Herstellen von Zugschablonen
17.11.4 Handwerkliche Ausführung
17.11.5 Besondere Profilformen
17.12 Sgraffitotechnik
17.13 Normen, Richtlinien, Merkblätter
18 Anstrichstoffe
18.1 Bestandteile der Anstrichstoffe
18.1.1 Bindemittel
18.1.2 Pigmente
18.1.3 Lackfarben
18.1.4 Dispersionsfarben
18.1.5 Silikatfarben
18.1.6 Silikonharzfüllfarbe
18.1.7 Unterschiede der Trocknung und Erhärtung
18.1.8 Anstrichaufbau
18.1.9 RAL - Design-System-Farbatlas
18.2 Ursachen der häufigsten Schadensfolgen
18.2.1 Schadenseinschätzung
18.2.2 Ursache von Anstrichschäden
18.3 Anforderungen an Beschichtungsuntergründe
18.3.1 Voraussetzungen und Forderungen an Beschichtungsuntergründe
18.3.2 Allgemeine Voraussetzungen für eine Beschichtung
18.3.3 Untergrundeinteilung
18.3.4 Übersicht über Beschichtungssysteme auf mineralischen Untergründen
18.4 Reparaturmaterialien, Arten und Anwendungen
18.4.1 Reparaturmaterialienarten
18.4.2 Werkstoffe
18.5 Neubeschichtung mit Anstrichstoffen
18.5.1 Schichtenaufbau
18.5.2 Haftungsfestigkeitsprüfung
18.6 Beschichtung auf Altanstrichen
18.6.1 Überholungsanstriche
18.6.2 Erneuerungsanstrich
18.6.3 Duplexsysteme
18.6.4 Deckende Anstriche mit Aufhelltechnik
18.6.5 Anwendung alter Maltechniken
18.7 Schadensanalyse
18.7.1 Schäden an kalk- und zementgebundenen Anstrichen
18.7.2 Schäden an Silikatfarbanstrichen
18.7.3 Schäden an Leimfarbanstrichen
18.7.4 Schäden an Dispersionsfarbenanstrichen
18.7.5 Schäden an Anstrichen auf der Bindemittelgrundlage lufttrockener Öle und Alkydharze
18.7.6 Schäden an Lack- und Lackfarbenanstrichen
18.8 Normen, Richtlinien, Merkblätter
19 Ökologisches Sanieren
19.1 Umweltschonende Baustoffe
19.1.1 Ökologische Grundsätze
19.1.2 Natürliche und biologische Baustoffe
19.1.3 Auswahl- und Bewertungskriterien
19.2 Ökologische Sanierung von Baukonstruktionen
19.2.1 Konstruktive Grundsätze
19.2.2 Ökologische Konstruktionen
19.3 Gesund bauen und wohnen
19.3.1 Erfassung und Beurteilung gebäudebedingter Schadstoffe
19.3.2 Untersuchungen vor Sanierungsbeginn
19.3.3 Baustoffe für den Innenraum
19.4 Energiegerechte Gebäudeplanung
19.4 1 Konstruktive Grundlagen
19.4.2 Niedrigenergiehaus
19.4.3 Passivhaus
19.4.4 Energiesparhaus 60/40 (KfW)
19.5 Erneuerbare Energien
19.5.1 Stand - Prognose - Einsatz
19.5.2 Solarenergie
19.5.3 Solarthermie
19.5.4 Photovoltaik
19.6 Funktionsweise der solaren Stromgewinnung
19.6.1 Windenergie
19.6.2 Biomasse
19.6.3 Geothermie
19.6.4 Wasserkraft
19.6.5 Nachwachsender Rohstoff Holz
19.7 Rückbau aus sanierungstechnologischer Sicht
19.8 Normen, Richtlinien, Merkblätter
20 Bautechnischer Artenschutz
20.1 Artenschutz an Gebäuden - warum?
20.2 Rechtsgrundlagen
20.3 Merkmale und Bedürfnisse geschützter Tiere
20.4 Allgemeine Anforderungen an Niststätten
20.5 Artenschutz am Bauwerk - Kosten-Risikoeinschätzung
20.6 Vorgehensweise für die artenschutzgerechte Altbausanierung
20.7 Artenschutzgerechte Gestaltung ausgewählter Bauteile
20.7.1 Im Hauptgesimsbereich
20.7.1.1 Im Holzgesimskasten an ein- bis zweigeschossigen Gebäuden
20.7.1.2 Im hölzernen Hauptgesims mit großem Gesimskasten
20.7.1.3 Im Steingesimsbereich mit nicht ausgebautem Dachboden
20.7.2 Im Drempel
20.7.2.1 Hinter dem Drempelmauerwerk bei nicht ausgebautem Dachboden
20.7.2.2 Im Drempelmauerwerk
20.7.3 Hinter Lüftungslöchern von Plattenbauten
20.7.4 In der Außendämmung von Plattenbauten
20.7.5 Im Fensterbereich
20.8 Argumentationshilfen für Bauherren und Baufachleute
20.8.1 Belange der Denkmalpflege und Gestaltung
20.8.2 Wärmebrücken beim Einbau in Außenmauern und Wärmedämmung
20.8.3 Kotverschmutzungen
20.8.4 Ansiedlung verwilderter Haustauben
20.8.5 Pflege, Wartung und Lebensdauer von Niststätten
20.9 Artenschutzgerechte Vergrämung
20.9.1 Visuelle Vergrämung
20.9.2 Akustische Vergrämung
20.9.3 Elektrische Vergrämung
20.9.4 Mechanische Vergrämung
21 ÖNORMEN