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Deutsches Architektur Jahrbuch 2020. Druckfrisch!

Preisträger & Finalisten des DAM Preises für Architektur! 400 Abbildungen & Pläne!

Art.-Nr.: 407485

Ein Überblick über die aktuelle Spitzenarchitektur!

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Produktbeschreibung

Yorck Förster, Christina Gräwe, Peter Cachola Schmal (Hrsg.)
Deutsches Architektur Jahrbuch 2020.
German Architecture Annual 2020.
2020. 256 Seiten, ca. 400 Abbildungen, Format: 22,5 x 28 cm, dt./engl., gebunden

Das Deutsche Architektur Jahrbuch, herausgegeben vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main, publiziert seit fast 40 Jahren alle wichtigen Informationen zum aktuellen Baugeschehen in Deutschland.

Das Jahrbuch stellt in Besprechungen von namhaften Autoren die Shortlist von 26 Gebäuden aus Deutschland vor, die eine Jury für den DAM Preis für Architektur in Deutschland 2020 ermittelt hat. Kuratoren des Museums sowie renommierte Architekten und Architekturkritiker sichteten dazu ein Feld von rund einhundert Nominierungen für den Jahrgang.

Der DAM-Preis 2020 wird in Kooperation mit Jung (Premiumanbieter moderner Gebäudetechnik) durch ein gestaffeltes Jury-Verfahren vergeben. Die Expertenjury, mit Stephan Schütz (gmp Architekten von Gerkan Marg und Partner, Gewinner des DAM-Preises 2019) als Vorsitz hat inzwischen die fünf Finalisten aus der Shortlist ausgewählt. 

Die Finalisten (alphabetische Reihenfolge):

  • David Chipperfield Architects - James-Simon-Galerie, Berlin: jetzt ausgezeichnet als Bester Bau 2020!
  • E2A - taz Neubau, Redaktions- und Verlagsgebäude, Berlin
  • Florian Nagler Architekten - Eingangsgebäude Freilichtmuseum Glentleiten
  • NKBAK - Stylepark Neubau am Peterskirchhof, Frankfurt am Main
  • Orange Architekten - »einfach gebaut«, Berlin

Bei der Preisverleihung am 31.1.2020 in Franfurt am Main wurde die James-Simon-Galerie in Berlin mit dem DAM-Preis 2020 ausgezeichnet.


Erhaben wirkt die neue James-Simon-Galerie, wohl vor allem dank der umlaufenden Säulenarchitektur. Die Galerie, von 2009 bis 2018 nach Plänen des britischen Architekten David Chipperfield erbaut, beherbergt das Besucherzentrum der Berliner Museumsinsel zwischen dem Kupfergraben und dem Neuen Museum.

Sie überzeugte am Ende die Juroren unter Vorsitz von Vorjahresgewinner Stephan Schütz (gmp Architekten von Gerkan Marg und Partner): "Bei der James-Simon-Galerie auf der Berliner Museumsinsel gelang den Architekten ein städtebaulicher Spagat", erklärte das DAM. David Chipperfield Architects sei es gelungen, "an einer der prominentesten wie auch sensibelsten Stellen Berlins ein repräsentatives Eingangsgebäude zur Museumsinsel zu schaffen", das sich zugleich in das komplexe Ensemble aus Museen und Stadtschloss einfüge.

 

Die Nominierten zum DAM Preis 2020:
  • ARCHITEKTEN WANNEMACHER UND MÖLLER: Wohn- und Geschäftshausensemble, Bielefeld
  • BKK-3: Wohnvielfalt am Grasbrookpark, Hamburg
  • BRANDLHUBER+EMDE, BURLON/MUCK PETZET ARCHITEKTEN: Terrassenhaus / Lobeblock, Berlin
  • DAVID CHIPPERFIELD ARCHITECTS FINALIST: James-Simon-Galerie, Berlin
  • DEADLINE ARCHITEKTEN – GRIFFIN JÜRGENS GBR: Frizz23, Berlin
  • DÜRSCHINGER ARCHITEKTEN: Wiederaufbau Hofstelle Stiegler, Cadolzburg
  • E2A FINALIST: taz Redaktions- und Verlagsgebäude, Berlin
  • FLORIAN NAGLER ARCHITEKTEN: Wiederaufbau St. Martha, Nürnberg
  • FLORIAN NAGLER ARCHITEKTEN FINALIST: Eingangsgebäude Freilichtmuseum, Glentleiten
  • HENPOHL ARCHITEKTEN: Haus am Buddenturm, Münster
  • HILD UND K: Wohnen an der Prinzregentenstraße, München
  • HIRNER & RIEHL: Bellevue di Monaco, München
  • HIPPMANN ARCHITEKTEN: club traube, Stuttgart
  • JSWD: Flow Tower, Köln
  • LIMBROCK TUBBESING: Klopstockhöfe, Hamburg
  • NAUMANN WASSERKAMPF ARCHITEKTEN: „Erstling“, elterlicher Alterssitz, Roetgen-Rott
  • NKBAK FINALIST: Stylepark Neubau am Peterskirchhof, Frankfurt am Main
  • ORANGE ARCHITEKTEN FINALIST: „einfach gebaut“, Wohnhaus, Berlin
  • SCHNEIDER + SCHUMACHER: Kostengünstiger Wohnungsbau, Frankfurt am Main
  • STAAB ARCHITEKTEN: Design Fakultät Hochschule München (Erweiterung, Modernisierung Zeughaus), München
  • STEFAN FORSTER ARCHITEKTEN: Wohnhaus Schlossstraße, Frankfurt/Main
  • STUDIO GRÜNDER KIRFEL: Neue Remise Schloss Bedheim, Bedheim
  • SUMMACUMFEMMER: Haus B., Ottendorf
  • AUSLAND:
  • ACKERMANN + RAFF: Magyizin Hospital, Magyizin, Myanmar
  • DESIGNBUILD (Hochschule für Angewandte Wissenschaften München, Ursula Hartig): Kulturzentrum Chamanga, Chamanga, Ecuador
  • BOLLES + WILSON: Teatri Andon Z. Çajupi, Korçë, Albanien