Die offene Stadt. Eine Ethik des Bauens und Bewohnens

Eine Ethik des Bauens und Bewohnens

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Produktbeschreibung

Richard Sennett
Die offene Stadt. Eine Ethik des Bauens und Bewohnens.
Übersetzt von Michael Bischoff
2018. 384 Seiten mit Abbildungen, gebunden

Im Jahr 2050 werden zwei Drittel aller Menschen in Städten leben – wie können Bewohner mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen eine friedliche Koexistenz führen? Richard Sennett stellt die Frage nach der Beziehung zwischen urbanem Planen und konkretem Leben:

Wie hat sichdiese Beziehung  historisch gewandelt? Warum hat sich die geschlossene Stadt - isoliert, reglementiert und überwacht - vom globalen Norden hon zu den explodierenden Metropolen des globalen Südens ausgebreitet? Wie kann eine offene Stadt aussehen, die geprägt ist von Vielfalt und Veränderung – und in der Bewohner Fähigkeiten zum Umgang mit Unsicherheiten entwickeln?

Richard Sennett zeigt, warum wir eine Urbanistik brauchen, die eine enge Zusammenarbeit von Planern und Bewohnern einschließt und voraussetzt – und dass eine Stadt voller Widersprüche urbanes Erleben nicht einengt, sondern bereichert.

"Ein Tribut an die Unordnung von Städten, ein Ruf nach Toleranz und eine Feier der Unterschiede" Financial Times

Der Autor:

Richard Sennett lehrt Soziologie und Geschichte an der London Scool of Economics und an der New York University.