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Spaniens Vielfalt
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Spaniens Vielfalt.

1 x Valdimójenes Vendimia Seleccionada, 1 x "Ophicus", 1 x Los Bayones Tinto DO Toro, 1 x Rioja Soto de Dona Concha, 1 x Garnacha, Baron de Breg, 1 x Sense Cap Montsant DO, Capçanes

Art.-Nr.: 2300116

(1 l = 10,11 €)

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Produktbeschreibung

Spaniens Vielfalt.
1 x Valdimójenes Vendimia Seleccionada, á 0,75l
1 x "Ophicus" Selección Especial
, á 0,75l
1 x Los Bayones Tinto DO Toro
, á 0,75l
1 x Rioja Soto de Dona Concha,
á 0,75l
1 x Garnacha, tinto, Baron de Breg
, á 0,75l
1 x Sense Cap Montsant DO, Capçanes
, á 0,75l

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Entdecken Sie die faszinierende Vielfalt spanischer Weinlandschaften. Ausgangspunkt der Genussreise ist die nordspanische Rioja mit der Edelrebe Tempranillo. Doch auch die weiteren Stationen wie Navarra, Aragon, Katalonien, Galicien oder Toro bieten dem Gaumen sinnensatte Erlebnisse. Bei aller Unterschiedlichkeit bleiben sich spanische Roweine in einem treu: Sie bezaubern mit ihrer unnachahmlichen, samt-würzigen Art.

Valdimójenes Vendimia Seleccionada


Real Sitio de Ventosilla
Das Weingut mit dem historischen Namen Real Sitio de Ventosilla (heute "Prado Rey"), übersetzt "Königlicher Landsitz von Ventosilla", ist mit über 600 Hektar Rebfläche der größte und bedeutendste Erzeuger der Region. Das zum Hotel umgebaute Hauptgebäude ist tatsächlich der ehemalige Sommersitz der spanischen Könige. Unter der charismatischen Führung von Fernando Rodriguez Rivera de Cremades, dem Enkel des Weingutsgründers, reifen hier klassische, charaktervolle und tiefgründige Gewächse heran, die dem Weingut zahlreiche Auszeichnungen einbringen.



Spezifikation

Farbe rot
Jahrgang 2017
Geschmacksrichtung trocken
Rebsorte 100% Tempranillo
Region / Gebiet Ribera del Duero
Land Spanien
Weingut Real Sitio de Ventosilla
Alkoholgehalt 13,5% vol
Restzucker 1,2g / Liter
Säure 4,8g / Liter
Ausbau Barrique (6 Monate)
Boden Ton, Kalkstein
Lagerfähig bis 2023
Trinktemperatur 16°-17°C
Verschlussart Diamkorken
Kennzeichnung enthält Sulfite


Weine aus Ribera del Duero
Ein durchwachsenes Gebiet: Früher gab es hier die "Kings" Pesquera und Vega Sicilia, dazu vier, fünf weitere Weingüter, das wars. Mitte der achtziger Jahre erkannten aber immer mehr Investoren die enormen Möglichkeiten, die diese karge Hochebene für die Erzeugung vielschichtiger, strukturierter und eleganter Rotweine bietet. So kamen immer mehr Reben in den Ertrag und immer mehr Kellereien schossen aus dem Boden.
Dabei sind auch viele Produzenten, die bei substanzarmen, mit zu hohen Erträgen geernteten Weinen aus jungen Reben mit stümperhaftem Holzeinsatz versuchen zu retten, was nicht zu retten ist, kurzum: Der einst strahlende Name Ribera del Duero ist angekratzt, aus diesem an sich so genialen Gebiet kommt mittlerweile auch viel vinologischer Sondermüll.
Das ändert aber nichts daran, dass die besten Erzeuger bessere Weine denn je produzieren. Strahlendes Vorbild: Die Bodegas Real Sitio de Ventosilla. Trotz der nochmals deutlich gestiegenen Qualitäten konnten wir auf Grund des insgesamt höheren Angebotsdrucks in der Region sogar noch beachtliche Preissenkungen für Sie herausholen – die Weine sind damit so attraktiv wie nie zuvor.


"Ophicus" Selección Especial


Bodegas Lozano
Tradition und Moderne verbinden – das ist immer leicht gesagt. Bei der Bodegas Lozano wird es gelebt! Der alte Herr würde sich verwundert die Augen reiben: Es ist schon erstaunlich, was aus dem Entschluss von Gründer-Opa Juan Ramón Lozano – getroffen im Jahr 1920 – alles geworden ist. Die Weinreben der Lozanos wurden zwar schon Mitte des 19. Jahrhunderts gepflanzt, aber erst in jenem Jahr wurde das Weingut selbst in Villarrobledo gegründet, das erste Gebäude errichtet. Man kann nicht sagen, dass 200 Kilometer südöstlich von Madrid der Bär steppt, aber Weinreben fühlen sich hier richtig wohl – wenn man alles richtig macht. Und wenn der alte Herr den Blick schweifen ließe über die 8000 Barrique-Fässer oder die eine Millionen Flaschen, die im Keller ihrem optimalen Verkaufszeitpunkt entgegenreifen – er wäre zu Recht verdammt stolz.
Vielleicht ist das eigentliche Wunder dieses Weinguts, dass Tradition und Region immer noch großgeschrieben werden, dass die Weine bezahlbar geblieben sind, dass niemand die Bodenhaftung verloren hat. Und das Traditionsbewusstsein nie Innovationen behindert hat. Ramón Lozano, der Sohn des Gründers, war zum Beispiel der erste Winzer der Region, der die Rebsorte Cabernet Sauvignon anbaute, um sie mit kundiger Hand und Feingefühl mit der heimischen Tempranillo zu vermählen – zum beiderseitigen Vorteil, wie man bei den phantastischen Oristan-Weinen erleben kann.




Spezifikation

Farbe rot
Jahrgang 2011
Geschmacksrichtung trocken
Rebsorte 70% Tempranillo, 15% Cabernet Sauv., 15% Shiraz
Region / Gebiet La Mancha
Land Spanien
Weingut Juan Ramón Lozano
Alkoholgehalt 13,5% vol
Restzucker 2,5g / Liter
Säure 5,1g / Liter
Passt zu rotem Fleisch, Wild und Käse
Ausbau Holzfass
Boden Ton-kalkhaltiger Boden
Lagerfähig bis 2020
Trinktemperatur 16°C
Verschlussart Naturkorken
Kennzeichnung enthält Sulfite



Weine aus La Mancha
Immer noch ist La Mancha das El Dorado für den nach preiswürdigen Qualitäten schnüffelnden Weinimporteur. Hier, im größten Weinbaugebiet der Welt, haben die roten Rebstöcke so richtig Stress. Und das ist auch gut so: Tiefer und tiefer bohren sich die Wurzeln auf der Suche nach Wasser ins karge Erdreich. Nur gering ist der Ertrag, den ein Rebstock dann abwirft. Und wenn dann kundige Winzer in den besten Lagen vorbildlich gepflegte Rebgärten anlegen - dann kommen Weine dabei heraus, die zu diesen Preisen wohl nirgendwo auf der Welt erhältlich sind.


Los Bayones Tinto DO Toro


Bodegas Francisco Casas
Das Weingut in der Region Toro gehört der ehrgeizigen und qualitätsverliebten Winzerfamilie Casas (Vinos de Madrid). Es liegt in einem Gebiet, das sich zunehmend neben Rioja und Ribera del Duero als dritte Kraft im spanischen Weinbau profiliert hat. Die Casas haben sich schon sehr frühzeitig, also vor dem großen Toro-Boom, einige der besten Lagen des Anbaugebietes gesichert und verfügen dort jetzt über alte, wertvolle, tiefwurzelnde Rebstöcke. Zudem haben sie ihre Weinberge seinerzeit noch günstig erworben, investieren lieber in sauberste Kellertechnik, die besten Barriquefässer und sorgfältige Weinbergspflege und verzichten in ihrem schlichten, zweckmäßigen Weingutsgebäude auf allen überflüssigen Schnickschnack.
Dazu kam als letzter, wichtiger Faktor der Amtsantritt des jungen, enorm talentierten und perfektionistischen Önologen Rubén Sanz Coca: Durch penibelste Arbeit in Weinberg und Keller ist es ihm gelungen, das hier vorhandene Potenzial in Reben und Weinberg optimal zu nutzen und die Weine nochmals in eine neue Qualitätsdimension zu führen. Das Ergebnis aus diesem kompromisslosem Streben nach Perfektion einerseits und dem bescheidenem Auftritt andererseits sind außerordentlich geglückte Gewächse zu so moderaten Preisen, dass jeder Genießer sie sich frohen Herzens leisten kann.



Spezifikation

Farbe rot
Jahrgang 2016
Geschmacksrichtung trocken
Qualitätsstufe Joven
Rebsorte 100% Tinta de Toro
Region / Gebiet Toro
Land Spanien
Weingut Bodegas Francisco Casas
Alkoholgehalt 14,0% vol
Restzucker 1,9g / Liter
Säure 5,3g / Liter
Ausbau Stahltank
Boden Sand
Passt zu Fleisch, Wild
Lagerfähig bis 2020
Trinktemperatur 14°-16°C
Verschlussart Kunststoffkorken
Auszeichnungen Gold Berliner Wein Trophy 2019
Kennzeichnung enthält Sulfite


Weine aus Toro

Das Gebiet lliegt auf einem felsigen Hügel am Ufer des Flusses Duero. Die Weingärten liegen in 600 bis 750 Metern Seehöhe. Die autochthone und nur hier wachsende rote Rebsorte Tinta de Toro (eine Variante der Tinta del País, bzw. die Urform der Sorte Tempranillo) belegt 70% der Rebfläche, der Rest ist von der roten Garnacha Tinta und den weißen Sorten Malvasia und Verdejo bestockt. Die zumeist in Barrique ausgebauten Rotweine müssen zumindest 75% Tinta del Toro enthalten, sie werden aber großteils sortenrein produziert. Die tiefdunklen Weine besitzen einen hohen Extrakt-Gehalt und kräftige, aber weiche Tannine. Durch das warme und trockene Klima erreichen die Trauben höchste Reife und die Weine hierdurch, bei natürlicher Gärung, bis zu 15% vol Alkohol-Gehalt (ist auch das DO-Maximum). Nach den Weinen aus Ribera del Duero und Priorat werden die Toro-Rotweine als "spanisches Weinwunder" bezeichnet. Die ebenfalls als DO klassifizierten Rosé- und Weißweine werden nur in sehr geringen Mengen produziert und sollten eher jung getrunken werden.


Rioja Soto de Dona Concha


Domeco de Jarauta
Das exzellente Weingut Lar de Sotomayor hat uns vom ersten Moment des Kennenlernens an förmlich elektrisiert: Denn hier hat man sich auf die Produktion von Spitzenqualitäten für den Alltag spezialisiert, die wir Ihnen mit einem hervorragenden, für ein etabliertes Gebiet wie Rioja sogar fast sensationellen Preis-Genuss-Verhältnis anbieten können.
Zwei Generationen sind sich einig – Vater und Sohn Jarauta bewirtschaften 100 Hektar Weinberge rund um das gut eine Autostunde südlich von Pamplona gelegene Städtchen Aldeanueva de Ebro. Sie besitzen sehr alte Weinberge mit relativ geringem Ertrag, die auf einem steinigen Ton-Kalk-Boden stehen, der eine tiefe Verwurzelung der Weinstöcke und eine sehr gute Filterung des Regenwassers zulässt. Da die Jarautas bislang nur die besten 10% ihrer Ernte selbst abfüllen, landet in der Flasche nur absoluter Spitzenwein!



Spezifikation


Farbe rot
Jahrgang 2017
Geschmacksrichtung trocken
Qualitätsstufe Denominación de Origen Calificada
Rebsorte 100% Tempranillo
Region / Gebiet Rioja
Land Spanien
Weingut Domeco de Jarauta
Alkoholgehalt 14,0% vol
Restzucker 2,0g / Liter
Säure 5,1g / Liter
Ausbau 6 Monate in amerikanischer Eiche
Boden kalkhaltiger Ton
Passt zu Fleisch, Nudeln, Käse
Lagerfähig bis 2024
Trinktemperatur 17°C
Verschlussart Naturkorken
Kennzeichnung enthält Sulfite


Weine aus Rioja
Wirklich beachtlich, wie groß der Genuss schon bei preiswerten Weinen aus der Rioja sein kann! D a s Klassiker-Gebiet für Wein aus Spanien schlechthin hat seine Schnarchphase der 80er und frühen 90er Jahre des letzten Jahrhunderts lange überwunden und steht wieder richtig gut da. Die besten Winzer der Rioja haben es geschafft, beides unter einen Hut zu bringen: Die Rioja-Tradition, die dem Wein – zumeist aus Tempranillo – neben Kraft und Körper eben auch eine unverwechselbare Würze, Filigranität und Säure mitgibt und die moderne Kellertechnik mit der vorhergegangenen Top-Arbeit in den Weinbergen. Rioja wird allenthalben gerne getrunken, aber viele wissen schon nicht mehr, dass es sich um eine Lage und nicht um eine Weinsorte handelt. Dabei ist die Region im Norden Spaniens bereits seit mehr als einem Jahrhundert die führende Qualitätsweinregion in Spanien. Ihren Aufstieg erlebte sie im Zuge der Reblausplage des späten 19. Jahrhunderts, als sich viele Kellereien und Handelshäuser des Bordelais in Südwest-Frankreich nach neuen Anbaugebieten umsahen und südlich der Pyrenäen sehr schnell fündig wurden. Bis die Reblaus zu Beginn des 20. Jahrhunderts dann auch die Rioja erreichte, hatten sich viele Winzer und Bodegas bereits einen unsterblichen Namen gemacht. Geprägt wird die DOCa Rioja vom Fluss Ebro, an dessen Ufern sich Sand und Kiesel, weiße kalkhaltige und rote eisenhaltige Tonerde sowie der für Schwemmlandböden typische Lehm finden. Ideale Bedingungen also für den Anbau von qualitativ hochwertigem Wein. Auch das Klima spielt mit – atlantische und mediterrane Einflüsse ergänzen sich und sorgen dafür, dass die Sommer warm, mit ausreichend Regen und ohne extreme Hitze verlaufen. Auch in der Rioja, wie übrigens in vielen anderen Regionen Spaniens, ist die Rebsorte Tempranillo vorherrschend und wird nur bei etwa einem Drittel der Rotweine mit Rebsorten wie Garnacha, Mazuelo oder Graciano cuvetiert.

Bis vor wenigen Jahren allerdings galt die Rioja hierzulande als Inbegriff von Tradition und Klassik, stand aber auch ein wenig für Verstaubtheit und Wein-Konservatismus. Der althergebrachte Stil der klassischen Rioja-Weine (oder das Klischee davon) mit langer Holzfass-Lagerung traf nicht mehr den Weingeschmack einer neuen Generation von Weintrinkern, die Fruchtkonzentration genauso zu schätzen weiß wie den Einsatz der kleinen Eichenholzfässer. Andere, jüngere Regionen wie das Penedès im Osten Barcelonas oder die zentralspanische Ribera del Duero schienen in den Neunzigern die Rioja als Spaniens Top-Region abzulösen, was wiederum zu neuen Wegen, kreativen Lösungen und schließlich zu einem ungeahnten Modernisierungsschub führte. Eines aber zeichnet die Weine aus der Rioja noch immer vor allen anderen aus: ihre unvergleichliche, seidige Eleganz, die vielleicht keine andere Weinregion auf der Welt in dieser Konstanz hervorbringt. Gerade in der kälteren Jahreszeit verströmen die feinwürzigen und purpurnen Rotweine der Rioja ihre Wärme und ihre Pracht auf wunderbare Art und Weise. Zum Lamm- oder Weihnachtsbraten gibt es kaum etwas Schöneres. Ein Grund mehr, warum wir von Rindchen’s Weinkontor Ihnen unsere dortigen Weingüter besonders ans Herz legen wollen.


Garnacha, tinto, Baron de Breg


Bodegas Milenium
Was einst als kleines, persönliches Projekt voller Leidenschaft begann, entwickelte sich zu einem gigantischen Weinunternehmen mit internationaler Bedeutung. Doch Überzeugung und Leidenschaft sind dadurch nicht gesunken. Die Winzer der Bodegas Milenium lieben ihre Arbeit und sind ständig bestrebt, noch bessere Weine herzustellen. Mit dieser Motivation gewinnen sie die Kunden problemlos für sich. Enormes Fachwissen und das Bewusstsein für Qualität sorgen für das bestmögliche Ergebnis bei den Bodegas Milenium Weinen. Als eines der fünf Weingüter des Weinproduzenten Bodegas Gallegas, profitiert die Bodegas Milenium von einem hohen technischen Standard und bester Ausstattung sowie einer ausgereiften Logistik.



Spezifikation


Farbe rot
Jahrgang 2017
Geschmacksrichtung trocken
Qualitätsstufe Joven
Rebsorte 100% Garnacha
Region / Gebiet Galicien
Land Spanien
Weingut Milenium
Alkoholgehalt 13,0% vol
Restzucker 3,9g / Liter
Säure 5,0g / Liter
Ausbau Stahltank
Boden Lehm
Passt zu gegrilltem Fleisch, Käse
Lagerfähig bis 2020
Trinktemperatur 16°-18°C
Verschlussart Naturkorken
Kennzeichnung enthält Sulfite


Galicien
Wer an Spanien in Verbindung mit Weinbau denkt, dem fallen vermutlich als Erstes Begriffe wie Rioja oder Sherry ein. Dass auch in einer eigentlich untypischen Gegend hervorragender Wein hergestellt werden kann, beweist die Region Galizien im äußersten Nordwesten der iberischen Halbinsel. Untypisch, weil hier weder ein trocken-heißes Klima wie in Kastilien noch ein mediterranes Klima wie an der Costa Brava vorherrscht, sondern vielmehr hohe Niederschläge und üppige grüne Landschaften das Klima und das Erscheinungsbild prägen. Der Weinbau ist in dieser Region ein Wirtschaftszweig mit großer Tradition. Bereits der römische Kaiser Augustus hatte, so sagt man, eine große Schwäche für galizischen Rotwein. Später sorgten vor allem Mönche in den galizischen Klöstern dafür, dass die Kunst des Weinanbaus in dieser Region sich von Generation zu Generation fortsetzte. Und als Spanien schließlich im Jahr 1986 der Europäischen Union beitrat, erhielt das Geschäft mit den Reben einen zusätzlichen Impuls. Fünf Gebiete in Galizien – Rías Biaxas, Monterrei, Ribeira Sacra, Ribeiro und Valdeorras – besitzen mittlerweile den europaweit anerkannten DO-Status als Regionen mit geschützter Ursprungsbezeichnung. Neben der angesehenen Weißweinsorte Albarino, die hier zum Großteil reinsortig gekeltert wird, bringt die Region auch helle Rotweine mit relativ geringem Alkoholgehalt hervor.

Sense Cap Montsant DO, Capçanes


Celler de Capçanes
Versteckt im Hinterland von Tarragona hat die Gemeinde Capçanes eine lange Weinbautradition. Die des Celler de Capçanes beginnt 1933, als fünf Familien des Dorfes sich zusammenschlossen und eine Wein-Kooperative gründeten. Bis zum Jahr 1980 wurde der Wein in großen Gebinden verkauft. Erst mit dem Boom des Priorat setzte ein Wandel ein. Die Initialzündung ging allerdings von der jüdischen Gemeinde in Barcelona aus, die Celler de Capçanes fragten, ob sie einen koscheren Wein erzeugen könnten. So entstand der Flor de Primavera, der schnell zu einem großen Erfolg wurde und den Grundstein für weitere eigene Weine legte.  Die gesamte Kooperative verfügt über ein Terrain von 250 Hektar. Neben den recht hohen Lagen sind es vor allem die Böden, die den Charakter der Weinberge prägen. Die überwiegend aus Kalk und Ton bestehenden Böden sind mit starken Schiefervorkommen durchsetzt, was den Weinen eine mineralische Note verleiht.


Spezifikation


Farbe rot
Jahrgang 2016
Geschmacksrichtung trocken
Qualitätsstufe DO
Rebsorte 70%Garnacha, 20% Merlot, 5% Syrah, 5% Tempranillo
Region / Gebiet Montsant
Land Spanien
Weingut Celler de Capçanes
Alkoholgehalt 14,0% vol
Restzucker 2,5g/ Liter
Säure 4,9g / Liter
Ausbau Stahltank, Zementtank
Boden Granit, Ton
Passt zu Pizza, Nudeln, Paella
Lagerfähig bis 2020
Trinktemperatur 16°C
Verschlussart Schraubverschluss
Auszeichnungen Gold Berliner Wein Trophy2019
Kennzeichnung enthält Sulfite


Montsant
Die D.O. Montsant befindet sich im Bereich des Priorat in der Provinz Tarragona. Zu ihr gehören das Baix Priorat, verschiedene Gemeinden vom Ribera d´Ebre und ein Teil des Alt Priorat. Die Lagen bewegen sich zwischen 200m und 700m. Phänomenal.... Anders kann man die Entwicklung dieser jungen D.O. nicht bezeichnen. Lange im Schatten der schier übermächtigen D.O. Ca. Priorat stehend, befinden sich die Weine dieser D.O. seit geraumer Zeit auf einem Höhenflug und ein Ende ist nicht abzusehen. Derzeit eine Region deren Weine mit Fug und Recht ein überragendes Verhältnis zwischen Preis und Genuss für sich in Anspruch nehmen können. Die Böden sind ein wichtiger Faktor für den einmaligen Charakter der Weine aus Montsant. Es gibt - ähnlich wie im Priorat - Kieselschiefer, aber auch Granitsand und Böden mit Kalkcharakter und Kieselgestein. Das nahe Mittelmeer hat hier keinen solch großen Einfluss, wie man es vermuten könnte, denn die Berge verursachen ein fast schon kontinentales Klima. Die Unterschiede der Temperatur zwischen Tag und Nacht sind hoch und helfen den Trauben optimal zu reifen. Feuchte Meereswinde sorgen für genügend Frische und Feuchtigkeit.

 
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