Deutsches Architektur Jahrbuch 2026/German Architecture Annual 2026
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DAM Preis 2026: Die besten Bauten Deutschlands im Überblick
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400 Abbildungen zu innovativer Architektur & ausgezeichneten Projekten
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Zweisprachiges Jahrbuch mit Gewinner & Finalisten des DAM Preises
Beschreibung
Beschreibung
Yorck Förster, Christina Gräwe, Peter Cachola Schmal
2026. 240 Seiten, 400 Abbildungen, dt./engl., Format: 22 x 28 cm, in Leinen gebunden
Der DAM Preis 2026 geht an Peter Grundmann Architekten für das ZK/U Zentrum für Kunst und Urbanistik in Berlin:
Die Jury zeigte sich besonders beeindruckt von der Herangehensweise, die ehemalige Lagerhalle eines Güterbahnhofs in einen einladenden Treffpunkt zu verwandeln: Das Team von Peter Grundmann Architekten hat hier in enger Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein KUNSTrePUBLIK e. V. mit überdurchschnittlich viel eigener Handarbeit sowie bescheidenem (und eingehaltenem!) Budget die vormals eingeschossige Halle mit einer leichten Stahl-Glas-Konstruktion umhüllt und um ein Geschoss erweitert. Die Räume auf allen Ebenen einschließlich Gewölbekeller und Dachterrasse sind nun flexibel nutzbar. Architektonische Standards werden hier neu definiert oder gleich über Bord geworfen.
Seit 2007 werden mit dem DAM Preis jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2026 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum zehnten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner vergeben.
Die weiteren Finalisten sind:
ARETZ DÜRR ARCHITEKTUR
Wohnen F // 9, Modulare Nachverdichtung, Köln
ETAL.
Das robuste Haus – Mehrgenerationenhaus Görzer Straße, München
HILD UND K ARCHITEKTEN
Übernachtungsschutz mit medizinischer Einrichtung, München
PETER GRUNDMANN ARCHITEKTEN
Z/KU Zentrum für Kunst und Urbanistik, Berlin
PPAG ARCHITECTS
Doppelschule Allee der Kosmonauten, Berlin
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